Coronavirus (SARS-CoV-2) 14. Woche 2020 - Tourbutler ihr Reisebegleiter

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Coronavirus (SARS-CoV-2) 14. Woche 2020

Coronavirus Infos > Corona - Wochen
05. April 2020
Palmsonntag in der Corona Krise 2020
Papst Franziskus hat in seiner Predigt zum Palmsonntag zu Mut in der Corona-Krise aufgerufen. Das Kirchenoberhaupt wandte sich per Livestream aus dem Petersdom an die Gläubigen.

Welche Kreise und Städte besonders von Corona betroffen sind – und wie trügerisch die Zahlen sein können
In der Coronakrise ist das Bedürfnis nach aktuellen Zahlen groß. Der stern zeigt Ihnen, wie die Situation bei Ihnen vor der Haustür ist und hilft bei der Einordnung der Werte.



04. April 2020
Online-Test zeigt Infektions-Wahrscheinlichkeit

So sieht ein mögliches Ergebnis des Tests aus      Foto: covid-online.de
Habe ich wohl schon Corona? Viele stellen sich diese Frage gerade.

Marburger Forscher haben jetzt einen Online-Check entwickelt, mit dem sich die Wahrscheinlichkeit einer Coronavirus-Erkrankung ermitteln lässt.
Menschen mit entsprechenden Symptomen sollen so ihr individuelles Risiko sofort einschätzen können. Dazu müssen sie auf einer Internet-Plattform eine Reihe von Fragen beantworten. Der Check dauert nur ein paar Minuten.
Abgefragt werden u.a. Geschlecht, Alter und ob man an Symptomen – wie Übelkeit oder Husten – leidet. Teilnehmer müssen allerdings auch angeben, wo sie wohnen.

WILLKOMMEN IN DER HALLE DER HOFFNUNG!
22 Millionen Handschuhe und 37 Millionen Atemschutzmasken (FFP2-, FFP3- und OP-Masken) sind bis heute in Deutschland angekommen. Jetzt wird die Mega-Fracht im 1300-Einwohner-Dorf in Thüringen umgeschlagen. Um zu sehen wie das klappt, machte am Freitag Bundesgesundheitsminister Jens Spahn einen Rundgang durch die Halle.




03. April 2020
In New York gibt es bereits über 1500 Corona-Tote, mindestens 50.000 Menschen sind in der

Metropole infiziert. Quelle: WELT / Sandra Saatmann
© WELT / Sandra Saatmann
Die Stadt Los Angeles hat alle Bürger dazu aufgerufen, Schutzmasken zu tragen.
Die USA sollen eine Lieferung von Schutzausrüstung, die das Land Berlin in China bestellt hatte, abgefangen haben. Laut einem Bericht des „Tagesspiegel“ handelte es sich dabei um Atemschutzmasken mit den Schutzklassen FFP2 und FFP3 einer US-amerikanischen Firma, die in China produziert.
Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorgang, über den der "Tagesspiegel" berichtet hatte, gegenüber WELT. Demnach habe Berlin bereits für 400.000 Masken bezahlt gehabt. Ein amerikanischer Unternehmer habe den Informationen zufolge anschließend ein Angebot gemacht, das die Berliner Summe erheblich überschritt. Die Masken seien daher dorthin gegangen; Berlin bekomme das Geld jedoch zurück.

Gesundheitsnotstand in Mexiko

Mit dem Produktionsstopp soll die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden.
(Foto: imago images/Waldmüller)

Das wohl bekannteste mexikanische Bier trägt einen zurzeit unrühmlichen Namen. Jetzt muss die Brauerei der Marke "Corona" auch noch die Produktion vorübergehend stoppen, denn auch in Mexiko herrscht aufgrund der Virus-Pandemie ein Gesundheitsnotstand.
Der Hersteller der Biermarke "Corona" in Mexiko darf wie viele andere Unternehmen des Landes vorübergehend nicht weiter produzieren. Die Brauerei Grupo Modelo fahre derzeit ihre Produktion herunter und stelle sie am Sonntag erst mal ganz ein, teilte das Unternehmen mit.

Ärzte und Pflegekräfte
Offenbar immer mehr Ärzte und Pflegekräfte in Deutschland mit Coronavirus infiziert
Immer öfter infizieren sich auch Ärzte und Pflegekräfte mit dem Coronavirus. Das Robert-Koch-Institut geht demnach von Tausenden aus - doch die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.

2. April 2020
NEUER TÄGLICHER PODCAST
Kekulés Corona-Kompass.   Die Welt im Griff der Corona-Krise:
Wie sind die ständig neuen Meldungen einzuordnen? MDR AKTUELL erörtert ab sofort täglich mit dem renommierten Virologen und Seuchen-Experten Prof. Alexander Kekulé Fragen um das Virus.mehr

1. April 2020
Die Menschen in Deutschland müssen sich auch über Ostern auf strikte Kontaktbeschränkungen einstellen. Bund und Länder wollen die bestehenden scharfen Kontaktregeln wegen der Corona-Krise mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängern.

© Foto: Michael Kappeler/dpa-POOL/dpa Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), spricht über weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Die Bürger «bleiben angehalten, auch während der Osterfeiertage Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes gemäß den geltenden Regeln auf ein absolutes Minimum zu reduzieren», heißt es in einer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Beschlussvorlage für die Telefonkonferenz von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer.

USA.......
Der Kapitän des atomgetriebenen US-Flugzeugträgers Theodore Roosevelt bittet in einem drastischen Brief an die Marineführung um Hilfe. Fast 200 Soldaten an Bord sollen mit dem Coronavirus infiziert sein.
Die USS Theodore Roosevelt (TR) ist eine der mächtigsten Waffen der US-Navy. Ein von zwei Nuklearreaktoren getriebener Flugzeugträger mit fast 4000 Mann Besatzung. Die TR verfügt über mehr als 80 Kampfflugzeuge und Hubschrauber mit immenser Feuerkraft und die Fähigkeit, diese in relativ kurzer Zeit auf den Weltmeeren zu verlagern.     
© WELT / Steffen Schwarzkopf
 Washington-Korrespondent Steffen Schwarzkopf beschreibt den Sinneswandel des
US-Präsidenten in der Corona-Krise: „Trump ist eines klar geworden: Nicht er, sondern die Realität bestimmt die Spielregeln.“ Quelle: WELT / Steffen Schwarzkopf

Doch nun kämpft die Roosevelt mit einem Gegner, der die strategische Bereitschaft der USA im Pazifik massiv schwächen könnte. Das Coronavirus hat nach einem Bericht des „San Francisco Chronicle“ bereits nahezu 200 Soldaten an Bord des Schiffes befallen. Der Kapitän des Trägers, Brett Crozier, hat am Montag den ungewöhnlichen Schritt unternommen, die Marineführung zu bitten, die Isolierung eines Großteils der Besatzung auf der Pazifik-Insel Guam zu ermöglichen, wo die Roosevelt derzeit liegt. Damit wäre die Roosevelt jedoch auf Wochen nicht mehr einsatzfähig.

31.März 2020
In diesem italienischen Dorf ist bislang keiner an Corona erkrankt. Wie geht das?
Die Lombardei ist der italienische Coronavirus-Hotspot. Zehntausende haben sich hier bereits angesteckt – bis auf die Einwohner von Ferrera. Wundersamerweise gibt es dort bislang keinen einzigen Fall. Warum?
50 Kilometer trennen Ferrera Erbognone von Mailand. Beide Orte liegen mitten in der Lombardei – im italienischen Hotspot der Corona-Epidemie. Der Unterschied: Während sich in Mailand bis Dienstagmittag 8676 Menschen mit dem Virus angesteckt haben, sind es in Ferrera null.

30. März 2020
Corona-Krise drückt Stimmung in der Digitalbranche
In der Digitalbranche hat sich das Geschäftsklima unter dem Eindruck der Corona-Krise im März stark eingetrübt.
Jedes dritte Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche (31 Prozent) verzeichnete im März einen Nachfragerückgang.
Während 55 Prozent der Unternehmen negative Folgen der Corona-Krise feststellten, berichteten 43 Prozent davon,
dass die Pandemie keine Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeit habe.
Lediglich 3 Prozent bemerkten einen positiven Effekt. Von den negativen Folgen sind in der Digitalbranche vor allem Industrie und Handel betroffen.
Das ist das Ergebnis der monatlichen Konjunkturumfrage von Bitkom und ifo Institut in der ITK-Branche.
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