Coronavirus (SARS-CoV-2) 17. Woche 2020 - Tourbutler ihr Reisebegleiter

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Coronavirus (SARS-CoV-2) 17. Woche 2020

Coronavirus Infos > Corona - Wochen
26. April 2020
Das RKI analysiert fortlaufend verschiedene Datenquellen, um die Lage in Deutschland so genau wie möglich erfassen und einschätzen zu können. Dazu zählen unter anderem die offiziellen Meldedaten, aber auch Informationen aus bereits bestehenden Surveillance-Systemen (z.B. zur Influenza), aus Projekten und Studien, die im Rahmen der COVID-19-Pandemie - auch in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen - entstehen. Auch die Anzahl der in Deutschland insgesamt durchgeführten Labortests auf SARS-CoV-2 - für die es keine Meldepflicht gibt - wird erfasst.
Alle Informationen werden bewertet und im täglichen Situationsbericht veröffentlicht.

25. April 2020


Apotheker dürfen laut IfSG nicht auf SARS-CoV-2 in der Apotheke testen,
die Feststellung übertragbarer Krankheiten nach Infektionsschutzgesetz obliegt allein dem Arzt.
Doch ist es eine Straftat? (m / Foto: Monika Wisniewska / stock.adobe.com)

Antikörper-Schnlltests auf SARS-CoV-2 dürfen Apotheken nicht an Laien abgeben, alle verfügbaren Tests sind ausschließlich zum Gebrauch durch Fachpersonal bestimmt. Was tun, wenn nun vorschnell Tests bestellt wurden und die Apotheker darauf sitzen bleiben? Nun, wenn man die Tests schon nicht abgeben darf, dann ist es doch eine pfiffige Idee, einfach direkt in der Apotheke zu testen – doch darf man das? Gibt es vielleicht ein Hintertürchen?

24. April 2020
Bericht: Keiner der Verstorbenen war ohne Vorerkrankung
In einem Bericht, der der "Süddeutschen", NDR und WDR vorliegt, spricht er von 65 Obduktionen bis zum 11. April. Inzwischen seien es bereits mehr als 100. Seine Erkenntnis: Keiner der Verstorbenen war ohne Vorerkrankung. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt Püschel aber nicht.


Ramadan: Diese Auswirkungen hat das Coronavirus in NRW auf Fastenbrechen und Ramadanfeste
Trotz Coronavirus-Pandemie begehen ab dem 24. April tausende Muslime in NRW den Fastenmonat Ramadan.
Das kommt jetzt auf die Religionsgemeinschaft zu.

Dortmund - Coronavirus, Kontaktsperren und der Ramadan:
Kann das funktionieren? Auf tausende Muslime in NRW kommt in den kommenden Wochen genau das zu. Am Freitag (24. April) beginnt der Fastenmonat mitten in der Covid-19-Pandemie und endet am 26. Mai. RUHR24.de* erklärt, was die zweitgrößte Religionsgemeinschaft im Westen nun erwartet.

23. April 2020
Corona-Verordnung in der ab 27. April 2020 gültigen Fassung.
Mit Beschluss vom 23. April 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert.
Die Sechste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung wird hiermit durch öffentliche Bekanntmachung des Staatsministeriums notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes.
Nach Artikel 3 dieser Verordnung gilt Artikel 1 ab Montag, den 27. April 2020, Artikel 2 ab Montag, den 4. Mai 2020


22. April 2020
Ab Montag gilt in ganz Deutschland eine Maskenpflicht. Das Paul-Ehrlich-Institut erteilt erstmals in Deutschland eine Zulassung für die klinische Prüfung eines Impfstoff-Kandidaten. Mehr im Live-Blog.
Der Live-Ticker ist jetzt geschlossen. Sie können die Ereignisse vom Mittwoch rund um die Coronavirus-Pandemie hier nachlesen.

21. April 2020
Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung – SARS-CoV-2-EindmaßnV)
Aufgrund des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587) geändert worden ist, verordnet der Senat:


20. April 2020
Corona-Liveticker: Telefon-Krankschreibung bleibt erlaubt
Die Ärztekammer Bremen begrüßt die Entscheidung. Unterdessen gibt es im Land Bremen sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Entwicklung im Liveticker.
Nach massiver Kritik sollen Krankschreibungen per Telefon nun doch erlaubt bleiben – zumindest bis zum 4. Mai, wenn die entsprechende Ausnahmeregelung erneut diskutiert wird. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen entschieden.

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